augen (5K)

Sarah Lisanne Weller


...Bilder...
Barber's Hermit Songs




Zeitungsartikel zu
— Vaughan Williams
























sarah

Dornröschen-Konzerte

Musik für Neugierige


sarah

Kammermusik des 20. Jahrhunderts


Die Reihe bietet folgende Kapitel:


DIE IDEE

Durch einen “märchenhaften” Zufall fanden die Pianistin und Organistin Anna-Maria Pfotenhauer und die Sängerin Sarah Lisanne Weller zusammen und stellten eine gemeinsame Leidenschaft fest: Musik der Vertreter der klassischen Moderne. Beide Künstlerinnen suchen und finden den Reiz der Musik in ihrer FREIHEIT. Neue Musik bedient sich häufig ungewöhnlicher Mittel um Atmosphären einzufangen, um innere Spannung auszudrücken oder auch einen Widerspruch zwischen Aussage und Innenwelt zu vertonen.
NEUE Musik muss nicht — wie gerne angenommen — schwerer zugänglich sein und sich der Rezeption ungeschulter Ohren versperren. Pfotenhauer und Weller wählen bewusst Stücke, die den Hörer abholen und behutsam in eine andere, spannende Welt führen.

DAS KONZEPT

Zu einem periodischen Termin (bspw. jeder 1. Sonntag eines Monats) sollen einzelne “Kapitel” der Reihe präsentiert werden, deren Kern jeweils
  • ein Zyklus
  • eines Komponisten

  • bildet, welcher umrahmt wird von weiteren aufschlussreichen Einzelwerken desselben Künstlers.
    Die thematische Rahmung soll den Zugang zu neuartiger Stilistik erleichtern, unterstützt durch eine Moderation, die mit biografischen Hintergründen, interpretatorischen Erläuterungen, aber auch mit Übersetzungen fremdsprachiger oder Rezitation komplexer vertonter Texte das Sich-Hineinbegeben in diese Musik erleichtert.
    Die Dauer der Programme ist für Matineenkonzerte ausgelegt:
    “Wir möchten Appetit machen, nicht übersättigen”, so Sarah Weller. “Wir möchten unsere Begeisterung für diese Musik mit den Menschen teilen und entfernen uns dabei bewusst von dem oftmals als steif empfundenen Liedvortrag. Aus diesem Grunde wählen wir Werke, Informationen und zeitlichen Rahmen so aus, dass sich die Zuhörer wie in einem freundschaftlichen Dialog empfinden mögen.”